Glossarartikel: Industrie- und Handelskammer (IHK)

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist eine öffentlich-rechtliche Vertretung der Industrie und des Handels auf regionaler Ebene.[1] Alle Unternehmen in Deutschland – ausgenommen Handwerksbetriebe, Freie Berufe und landwirtschaftliche Betriebe – sind per Gesetz Mitglied in einer der 80 Industrie- und Handelskammern.[2] Diese beraten vor Ort bezüglich Anträgen und Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Außerdem helfen sie dabei, den entsprechenden deutschen Referenzberuf zu ermitteln. Dadurch kann das Verfahren bei der IHK FOSA beschleunigt werden.[3]

 


[1] Vgl. Bibliographisches Institut (o. J.): Industrie- und Handelskammer, die. Online verfügbar unter http://www.duden.de/rechtschreibung/Industrie__und_Handelskammer, zuletzt geprüft am 04.09.2015.

[2] Vgl. DIHK Deutscher Industrie- und Handelskammertag (o. J.): Die Industrie- und Handelskammer (IHK). Online verfügbar unter http://www.dihk.de/wir-ueber-uns/wer-wir-sind/ihk, zuletzt geprüft am 04.09.2015.

[3] Vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung (o. J.): Sonstige Beratungsangebote: Industrie- und Handelskammern. Online verfügbar unter http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/sonstige_beratungsangeb..., zuletzt geprüft am 04.09.2015.