Sondernewsletter Jubiläum 2016

Liebe Leserinnen und Leser!

Das IQ Netzwerk Niedersachsen hat sich seit seiner Gründung 2011 sehr erfolgreich entwickelt.

Ohne die Unterstützung durch unsere Förderer, Partner und Mitarbeitenden wäre dies nicht möglich gewesen.

Dafür möchten wir uns mit besonderen Einblicken in das Geleistete und Erreichte der vergangenen fünf Jahre bedanken.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihr IQ Team!

 


© IQ Netzwerk Niedersachsen, RKW Nord GmbH

06.10.2016

5 Jahre IQ Netzwerk Niedersachsen

"Integration durch Qualifizierung - ein Erfolgsmodell" Die beruflichen Perspektiven zugewanderter Fachkräfte haben sich enorm verbessert. Das IQ Netzwerk hat wesentlich dazu beigetragen, indem es hilft, die im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse in Deutschland anerkennen zu lassen. Zum fünfjährigen Bestehen gab es für das Geleistete viel Lob und Dank. mehr.

"Netzwerkarbeit ist Teamarbeit" Rainer Bußmann ist Landeskoordinator des IQ Netzwerkes Niedersachsen. Was im Land bereits erreicht wurde und was geplant ist, erklärt er in diesem Interview.

Meinungen und Fakten

"Fünf Jahre Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" Bund und EU fördern das IQ Netzwerk mit umfangreichen Mitteln. "Heute können wir nicht ohne Stolz auf ein leistungsfähiges und bundesweit etabliertes Netzwerk schauen, das in den wichtigsten arbeitsmarktpolitischen Handlungsfeldern eine hervorragende Arbeit leistet", sagt Vanessa Ahuja vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. mehr

"Im bundesweiten Vergleich führend" Als eines der wenigen Bundesländer beteiligt sich Niedersachsen an der Förderung des IQ Landesnetzwerkes. Cornelia Rundt MdL, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Niedersachsen, erklärt die Gründe. mehr

"Aus Niedersachsen nicht mehr wegzudenken!" Für Doris Schröder-Köpf MdL ist Integration vor allem eine Frage der Anerkennung durch Arbeit. Durch das IQ Netzwerk sei beides in Niedersachsen eindrucksvoll vorangebracht worden, sagt die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe anerkennend. mehr

"Jeden ernst nehmen!" Dafür plädiert Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der niedersächsischen Wirtschaft UVN mit Blick auf den sich weiter verschärfenden Fachkräftemangel in Deutschland. Die im Ausland erworbenen Qualifikationen müssten in jedem Fall genutzt werden, fordert der Wirtschaftsexperte insbesondere in Richtung Politik und Wirtschaft. mehr

"Mehr als 900 Anerkennungsverfahren am Standort Hannover" Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hannover betreibt die größte Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle im IQ Netzwerk Niedersachsen. Davon profitieren Unternehmen, die Fachkräfte brauchen, so Arne Hirschner, Referent Arbeitsmarkt und Fachkräftesicherung bei der IHK Hannover. mehr

"IQ Netzwerk Niedersachsen - ein zentraler strategischer Partner" Kai Weber, Geschäftsführer des Flüchtlingsrates Niedersachsen, fordert eine qualifikationsgerechte und nachhaltige Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt. Warum ihm die Kooperation mit dem IQ Netzwerk dabei so wichtig ist, beschreibt er in dieser Stellungnahme.

"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" Am 1.1.2015 löste die RKW Nord GmbH die MaßArbeit kAöR (Jobcenter) des Landkreises Osnabrück als neuen Träger des IQ Netzwerkes Niedersachsen ab. Das Unternehmen mit Geschäftsstellen in Hannover und Osnabrück versteht sich als Dialogförderer zwischen Unternehmen, Sozialpartnern, Verbänden, Politik und Wissenschaft. Welchen Nutzen das Landesnetzwerk daraus zieht, erläutert Harm Wurthmann, Geschäftsführer der RKW Nord GmbH hier.

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5 Jahre IQ Netzwerk Niedersachsen

"Integration durch Qualifizierung - ein Erfolgsmodell" Über 20.000 Beratungen und 12.000 bearbeitete Berufsabschlüsse haben das IQ Landesnetzwerk Niedersachsen zu einem erfahrenen und starken Akteur im bundesweiten Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ gemacht. Das Landesnetzwerk besteht in diesem Jahr seit fünf Jahren. Wir stellen Ihnen die Entwicklung sowie das Erreichte und Geleistete näher vor.

 
Jubiläumsfreude beim Tag der offenen Tür des IQ Netzwerkes Niedersachsen am 23.09.2016 in Osnabrück - © IQ Netzwerk Niedersachsen, RKW Nord GmbH

Auftrag des Landesnetzwerkes ist es, eine flächendeckende Förderstruktur und Expertise zur Arbeitsmarktintegration von Fachkräften mit Zuwanderungsgeschichte in Niedersachsen aufzubauen. Die Aufbauarbeit begann am 4. Juli 2011 mit sieben Projekten und 22 Mitarbeitenden. Heute blickt das IQ Netzwerk Niedersachsen auf über 40 Projekte, in denen 21 Kooperationspartner und 115 Expertinnen und Experten tätig sind. Migrantinnen und Migranten erhalten in 14 Beratungsstellen kostenlose und individuelle Unterstützung im gesamten Prozess der beruflichen Anerkennung. Dies beinhaltet bei Bedarf auch die Vermittlung von Qualifizierungsangeboten, wenn zur vollen Anerkennung theoretische oder praktische Ausbildungsteile fehlen. Überdies berät und schult das Landesnetzwerk Niedersachsen Arbeitsagenturen, Jobcenter, Kammern und Welcome Center in interkulturellen Belangen.

Seit 2015 verantwortet die RKW Nord GmbH die weitere Entwicklung des Landesnetzwerkes, dessen Trägerschaft zuvor in Händen der MaßArbeit kAöR (Landkreis Osnabrück) lag. Die RKW Nord GmbH ist eine Gesellschaft des RKW Nord Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. Unternehmensziel ist die Unterstützung mittelständischer Unternehmen durch Beratung, Weiterbildung und Information und Interessenvertretung gegenüber Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung.

Die Fachkräftetage Niedersachsen 2016 nahm die RKW Nord GmbH zum Anlass, um mit verschiedenen Aktionen auf das IQ Netzwerk aufmerksam zu machen, u.a. mit Videobeiträgen, Pressegesprächen in Zusammenarbeit mit internationalen Fachkräften, Expertinnen und Experten, Verantwortlichen des Landesnetzwerkes sowie einem Tag der offenen Tür in Osnabrück. Die Aufbauarbeit erntete Lob und Anerkennung aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Auch die Medien berichteten über das Geleistete und Erreichte.

Qualifikationsgerechte Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund, das war das Thema des IQ Pressegesprächs mit interessierten Journalisten am
23.09.2016 in Osnabrück. © IQ Netzwerk Niedersachsen, RKW Nord GmbH

Mehr als 20.000 Beratungsgespräche wurden in den letzten fünf Jahren durchgeführt und über 12.000 Berufsabschlüsse bearbeitet. Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes im April 2012 wurden in Niedersachsen 2616 Anerkennungsverfahren bearbeitet, davon wurden 1335 positiv mit der vollen Gleichwertigkeit beschieden und 573 mit der Auflage einer Ausgleichsmaßnahme zunächst zurückgestellt. 291 Anträge wurden abgelehnt. (Quelle: Statistisches Landesamt Niedersachsen). Für zugewanderte Fachkräfte bedeutet die berufliche Anerkennung in Deutschland bessere Einstiegs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten im Arbeitsmarkt und bessere finanzielle Perspektiven. Das Anerkennungsgesetz und die Angebote des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ haben diese Chancen und Ziele enorm vorangebracht.

Die gute Bilanz in Niedersachsen ist das Ergebnis einer eng vernetzten Zusammenarbeit vieler engagierter und kompetener Kräfte und Köpfe aus Politk, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft. Das IQ Netzwerk Niedersachsen ist Teil dieser starken Allianz und aufgrund dessen heute eines der größten Landesnetzwerke.

Für weitere interessante Zahlen, Daten und Fakten rund um das IQ Netzwerk Niedersachsen empfehlen wir unser aktuelles factsheet.

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"Netzwerkarbeit ist Teamarbeit."

Rainer Bußmann ist Landeskoordinator des IQ Netzwerkes Niedersachsen. Was im Land bereits erreicht wurde und was geplant ist, erklärt er in diesem Interview.

 
© RKW Nord GmbH

 

Rainer, du leitest das IQ Netzwerk Niedersachsen. Was ist für dich von höchster Bedeutung in deiner Arbeit?

Den Menschen nicht als Objekt zu sehen, sondern als Individuum und als Kooperationspartner. Der Mensch ist Mittelpunkt meiner und unserer Arbeit.

Was ist aus heutiger Sicht besonders gelungen?

Wir haben den Gesetzgeber bei der Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen begleitet, auf Bundes- und auf Landesebene. Wir haben intensiv mit den anerkennenden Stellen zusammengearbeitet und eng mit den politischen Meinungsbildnern bzw. den entsprechenden Kammern, Agenturen, Jobcentern kooperiert. Das ist ein ständiger Lernprozess, der dazu führt, unsere Arbeit qualitativ zu verbessern. Ich bin mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Das IQ Netzwerk Niedersachsen ist gut aufgestellt, die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern und Arbeitsmarktakteuren sehr vertrauensvoll und die Teamarbeit in unserem Netzwerk einfach toll.

 

Was bedeutet es, ein Netzwerk dieser Größe zu managen?

Das IQ Netzwerk Niedersachsen hat eine sehr dynamische Entwicklung erlebt. Wir haben 2011 mit sieben Teilprojekten und 10 Mitarbeitenden begonnen. Heute sind es über 40 Teilprojekte und 115 Beschäftigte. Es geht aber nicht um ein quantitatives Wachstum. Viel wichtiger ist unser qualitatives Wachstum, dass wir nämlich notwendige Veränderungen in einen Qualitätssicherungsprozess bringen, um bessere Standards zu entwickeln. Sie führen langfristig dazu, dass sich berufliche Integration auf einem anderen Niveau darstellt. In der jetzigen Politik ist es oft so, dass gerade Flüchtlinge - das ist auch ein Teil unserer Adressaten - nicht unbedingt als Partner betrachtet werden. Es werden eher die Defizite gesehen als die Kompetenzen. Dieses Denken langfristig zu verändern und Migration wirklich als Bereicherung anzunehmen, das setzt qualitative Veränderungsprozesse voraus.

Wenn du auf die letzten fünf Jahre zurückschaust, was sind die Meilensteine?

Eine zentrale Aufgabe des niedersächsischen IQ Netzwerkes ist die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung. Durch die Förderung des Bundesarbeitsministeriums, des Europäischen Sozialfonds und nicht zuletzt durch die Förderung des Landes ist es uns gelungen, ein flächendeckendes Angebot aufzubauen. Unsere Beratungsstellen bringen für den Ratsuchenden einen direkten Nutzen. Und das wird von vielen Institutionen mittlerweile anerkannt. Entscheidend ist, dass wir landesweit arbeiten und kurze Wege ermöglichen. Das macht Anerkennungsberatung verfügbar, das erhöht die Akzeptanz und führt dazu, dass die Anerkennungsberatung in Niedersachsen so gut angenommen wird. Wir arbeiten auch in anderen Themenbereichen. Wir begleiten beispielsweise die Jobcenter und Arbeitsagenturen im Bereich der interkulturellen Öffnung. Weil das Bundesarbeitsministerium uns in diesem Bereich zusätzliche Gelder zur Verfügung gestellt hat, waren wir in der Lage, sowohl die Quantität als auch die Qualität unserer Schulungen zu erhöhen, die in den Teilnehmendenumfragen regelmäßig mit der Note sehr gut bewertet werden. Niedersachsen verfügt über gut ausgebildete Diversity Management Trainerinnen und Trainer. Auch das ist ein Pluspunkt und Meilenstein unserer Arbeit.

Das IQ Netzwerk Niedersachsen hat einen Beirat. Was leistet dieses Gremium?

Ein Beirat hilft, die Arbeit auf den Prüfstand zu stellen. Das macht auch unser Beirat. Wir arbeiten sehr vertrauensvoll zusammen, legen den Finger in die Wunde, wo es gut läuft und wo nicht. Der Beirat bietet auch die Möglichkeit, zu den politischen Interessenvertretungen durchzudringen, um an der einen oder anderen Stelle Unterstützung einzuholen. Ohne den Beirat hätten wir keine zusätzlichen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstellen in Niedersachsen auf den Weg bringen können. Der Beirat ist auch wichtig, um bestimmte Zielgruppen zu erreichen, zu denen wir nicht unbedingt einen Zugang haben. Wenn wir auf der einen Seite den Kunden in den Vordergrund stellen, haben wir auf der anderen Seite natürlich auch den Abnehmer zu berücksichtigen, die Unternehmen. Es sind ja nicht die Konzerne, die die Einstellung von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten in nennenswerter Zahl vornehmen, sondern die kleinen und mittleren Unternehmen. Über den Beirat haben wir mehr Möglichkeiten, auf diese Unternehmen zuzugehen.

Aktuell koordinierst du landesweit über 40 Projekte. Welche Highlights sind dabei?

Viele Teilprojekte sind aus der Besonderheit Niedersachsens gewachsen. Niedersachsen ist ein Flächenland. Wir müssen schauen, dass Informationen und Bildungsangebote regional verfügbar sind. Wir setzen uns deshalb mit innovativen Technologien auseinander, um Kommunikation, Informationen und Bildungsangebote auch online etwa über die virtuelle Lernplattform VIONA© oder über unser Internetportal (Anm. der Redaktion: www.migrationsportal.de) verfügbar und abrufbar zu machen. Dies war von Anfang an eine Herausforderung. Insofern sind diese Projekte zentrale Bausteine unseres Erfolges. Es gibt nicht das eine herausragende Projekt. Unser Netzwerk besteht aus sehr vielen Knotenpunkten, an denen wir Informationen anbieten, miteinander austauschen und verknüpfen, die wir permanent ausbauen, qualitativ sichern und 24 Stunden abrufbar zur Verfügung stellen. Keines dieser Projekte ist momentan aus meiner Sicht verzichtbar.

Liegt darin das Besondere des IQ Netzwerkes Niedersachsen?

Unsere Projektarbeit besteht wie ein Mosaik aus vielen kleinen Steinchen. Die Bedeutung einzelner Steinchen oder Projekte hervorzuheben oder andere herabzusetzen, würde das Gesamtbild verzerren. Alle Mosaiksteinchen ergänzen sich. Das prägt unsere Arbeit. Niedersachsen leistet fast 15% aller Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungen in Deutschland. Unser Anteil an allen durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen liegt über 20%. Unsere Angebote werden gut in Anspruch genommen. Ich bin zufrieden mit diesen Zahlen. Dahinter stehen ja Menschen, denen wir helfen konnten.

Wie geht es weiter? Gibt es Pläne, neue Vorhaben?

Wir haben uns vorgenommen, insbesondere im Bereich der Sprachqualifizierungen und mit Blick auf die neuen gesetzlichen Regelungen genauer zu prüfen, wie die zukünftigen Angebote und Module aussehen müssen und wie man berufsspezifische Inhalte besser miteinander verknüpfen kann. Wir werden Themen aufgreifen, die bei der betrieblichen Qualifizierung ansetzen – ich denke hier vor allem an unser Projekt „Deutsch habe ich im Betrieb gelernt“ – ich denke aber auch über neue Softwarelösungen zur Unterstützung der fremdsprachlichen Beratungen nach. Es gibt viele Aspekte, die wir einfach in den nächsten Jahren nochmal verstärkt in den Fokus nehmen müssen. Auch der Bereich Hochschule ist ganz wichtig. Hier würden wir die Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern gerne ausbauen wollen. Ansonsten werden viele Anforderungen schlussendlich von der Politik gestellt.

Säße jetzt die Bundesarbeitsministerin hier. Was würdest du ihr gerne sagen?

Zunächst würde ich mich bei ihr bedanken, dass wir mit dem IQ Netzwerk die Möglichkeit haben, sehr individuell auf die Bedürfnisse von Migrantinnen und Migranten – also auch, aber nicht nur von Geflüchteten – einzugehen und die soziale und berufliche Integration wirklich voranbringen zu können. Ich würde mir wünschen, im Bereich der Politikberatung eine größere Rolle zu spielen. Die Verordnung zur berufsbezogenen Deutschförderung wurde von Juristen gemacht. Da hätte ich mir gewünscht, dass man auch die Praxis hört. Wir arbeiten in Niedersachsen vertrauensvoll zusammen und können auch eigene Akzente setzen. Dafür bin ich einfach nur dankbar.

Ein schönes Schlusswort. Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Susanne Strothmann-Breiwe.

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Grüße und Meinungen zum Jubiläum

Fünf Jahre Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" in Niedersachsen

Grußwort von Vanessa Ahuja, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Unterabteilungsleiterin "Arbeitsmarktpolitik, Arbeitslosenversicherung"

Vor nunmehr 11 Jahren startete das Förderprogramm „IQ“ auf Bundesebene mit einer relativ kleinen Gruppe von Beteiligten und der festen Absicht, einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten zu leisten. Heute können wir nicht ohne Stolz auf ein leistungsfähiges und bundesweit etabliertes Netzwerk schauen, dass in den wichtigsten arbeitsmarktpolitischen Handlungsfeldern eine hervorragende Arbeit leistet. Hervorheben möchte ich insbesondere die Unterstützung bei der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes auf Bundes- und Landesebene durch den Aufbau einer flächendeckenden Beratungsstruktur. Aber auch die im Kontext des Anerkennungsgesetzes angebotenen Qualifizierungsmaßnahmen und die interkulturellen Schulungsangebote für die Arbeitsagenturen und Jobcenter gehören zum Leistungsangebot des Netzwerkes.

© Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Um diese anspruchsvollen Anforderungen erfolgreich umzusetzen, benötigt es gute Ideen, finanzielle Mittel, leistungsfähige Partner auf regionaler Ebene und eine große Portion Knowhow. Zu einem solchen leistungsfähigen Partner hat sich in den letzten fünf Jahren das Landesnetzwerk Niedersachsen entwickelt, in dem sich auch das Land selbst als ein starker Partner engagiert.

Es ist beachtlich, was im IQ Netzwerk Niedersachsen in den letzten fünf Jahren geleistet wurde. Stellvertretend für die Vielzahl unterschiedlicher Teilprojekte seien die 14 Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstellen genannt. Sie sorgen dafür, dass eine unabhängige, neutrale und vor allen Dingen kompetente Beratung zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse in ganz Niedersachsen gewährleistet ist. Von dieser Basis aus schließen sich mehr als 40 spannende Projekte in den Bereichen der sprachlichen und beruflichen Qualifizierung sowie der Förderung von interkultureller Vielfalt an. Eine gute Umsetzung eines so anspruchsvollen und vielseitigen Förderprogramms wie „IQ“ kann nur mit einem funktionierendem Team aus engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit vor Ort gelingen. Daher gilt Ihnen und allen Kooperationspartnern in Niedersachsen an dieser Stelle mein besonderer Dank für das bisher Geleistete.

Bitte nehmen Sie meinen Dank auch gleichzeitig als Ansporn für die kommenden Jahre. Wir alle: Politik, Verwaltung, Unternehmen, Zivilgesellschaft sind gefragt, weiterhin konstruktiv zusammenzuarbeiten, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Insbesondere denke ich dabei an eine gelingende Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt und die Bewältigung des sich immer deutlicher zeigenden Fachkräftemangels in Deutschland. Dazu wünsche ich uns allen gemeinsam viel Erfolg."

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"Im bundesweiten Vergleich führend"

Grußwort Cornelia Rundt, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Niedersachsen

© Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Niedersachsen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, bringen oft berufliche Kompetenzen und Abschlüsse mit. Damit sie bei uns auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben, ist es wichtig, diese Abschlüsse auf ihre Vergleichbarkeit zu prüfen und wenn möglich formal anzuerkennen. Wer seinen Abschluss anerkennen lassen möchte, muss aber zunächst einmal wissen, wohin man sich wenden muss. Hier ist eine unabhängige, qualifizierte Beratung eine wichtige Voraussetzung. Diese liefert seit nunmehr fünf Jahren das IQ Netzwerk Niedersachsen, das so einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, dass zugewanderte Menschen sich bei uns eine neue Perspektive aufbauen können. Seit 2015 können Interessierte über das Netzwerk zudem an Qualifizierungen teilnehmen, um möglicherweise vorhandene Unterschiede in der beruflichen Bildung auszugleichen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen diese wichtige Arbeit mit Engagement und Herzblut wahr. Dafür möchte ich ihnen heute meinen herzlichen Dank aussprechen. Mein Dank gilt darüber hinaus auch den angeschlossenen Netzwerkpartnerinnen und -partnern. Das IQ Netzwerk Niedersachsen ist nicht nur im bundesweiten Vergleich führend in der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung, auch die außerordentlich hohe Nachfrage spricht für sich.

Daher beteiligt sich die Landesregierung seit 2015 – neben dem Bund und der EU – an der Finanzierung des Netzwerkes. Durch diese Mittel wollen wir dazu beitragen, dass die Angebote weiterentwickelt und ausgebaut werden können. Vor dem Hintergrund der gewachsenen Anforderungen durch die Arbeitsmarktintegration der zu uns geflüchteten Menschen hat das Land seine Förderung deutlich aufgestockt und stellt allein 2016 bis zu 960.000 € bereit.

Zum fünfjährigen Bestehen gratuliere ich auf diesem Wege ganz herzlich und wünsche dem IQ Netzwerk Niedersachsen weiterhin viel Erfolg für seine wichtigen Aufgaben.

Ihre
Cornelia Rundt
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Aus Niedersachsen nicht mehr wegzudenken!

Grußwort Doris Schröder-Köpf MdL - Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe des Landes Niedersachsen:

 
© Staatskanzlei Niedersachsen

 

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte brauchen Anerkennung. Anerkennung und Zugehörigkeit zur Gesellschaft hängen eng zusammen. Das Jahresgutachten 2016 des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration fragte 5396 Menschen, was entscheidend sei für die Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft.
Ergebnis: Es ist nicht die Geburt in Deutschland oder die Abstammung von deutschen Eltern, als wichtigstes Kriterium wurde ein fester Arbeitsplatz angesehen.

Es gilt also:  Anerkennung durch Arbeit. Und ebenso gilt: Arbeit durch Anerkennung – der ausländischen Qualifikation und der persönlichen Kompetenzen.

An der Schnittstelle von Arbeit und Anerkennung leistet IQ Niedersachsen Hervorragendes. Die Bilanz nach fünf Jahren ist eindrucksvoll:
Zweitgrößtes Landesnetzwerk mit 43 Teilprojekten, flächendeckendes Netz von 14 Beratungsstellen, ein breites Spektrum bedarfsorientierter Qualifizierungen, spannende Pilotprojekte im Handlungsfeld „Vielfalt“.

 

 

Aus meiner Sicht sind das die Erfolgsfaktoren von IQ Niedersachsen:

  • Konstante, erstklassige Arbeit im Kerngeschäft der Beratung und Qualifizierung 
  • Schnelle, adäquate Reaktion auf die Zuwanderung Geflüchteter, ohne das Engagement für hier lebende Migrantinnen und Migranten und die gesteuerte Zuwanderung zu mindern
  • Proaktive Lösungen für komplexe Fragen der Zuwanderung, z. B. Qualitätsstandards für die Integration von Fachkräften, videogestützte Qualifizierung im Flächenland…
  • Hochprofessioneller Aufbau, Pflege und Nutzung eines vielfältigen Netzwerks
  • Motivation, Begeisterung und hohes Arbeitsethos im Team

Das IQ Netzwerk ist für mich aus Niedersachsen nicht mehr wegzudenken!
Beim Projektträger, dem Koordinator und dem Team bedanke ich mich ganz herzlich!

Weiter so!

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"Jeden ernst nehmen!"

Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen, wirbt für mehr Offenheit gegenüber international erworbenen Qualifikationen.

© Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.

 

"Häufig können Migranten den Wert ihrer Abschlüsse auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht beurteilen. Umgekehrt fragen sich Arbeitgeber, wie ein ausländischer Hochschulabschluss einzuordnen ist und welche Qualifikationen ein Bewerber aus dem Ausland hat.

Das IQ Netzwerk Niedersachsen setzt hier an. Die Anerkennungsberatungen sind eine erste Anlaufstelle, die jeden ernst nimmt und im Anerkennungsverfahren weiter hilft. Aus Sicht der Arbeitgeber spielen Bewerber aus dem Ausland mit guten Deutschkenntnissen und Qualifikationen eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Fachkräftebasis in Niedersachsen.

Im Ausland erworbene Qualifikationen sollten daher in jedem Fall genutzt werden.

 

 

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"Mehr als 900 Anerkennungsverfahren am Standort Hannover"

Fünf Jahre IQ Netzwerk Niedersachsen aus Sicht von Arne Hirschner, Referent Arbeitsmarkt und Fachkräftesicherung bei der IHK Hannover

 
  © IHK Hannover

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse ist eine Struktur, die Ratsuchende im Anerkennungsverfahren unterstützt und begleitet. Das IQ Netzwerk Niedersachsen hat eine solche Struktur in den vergangenen fünf Jahren sehr erfolgreich etabliert und ausgebaut.
Wie wichtig das in ganz Niedersachsen flächendeckend erreichbare Angebot der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung ist, zeigen Forschungsergebnisse der jüngsten Vergangenheit. Danach ist eine fundierte Beratung die Grundlage für ein erfolgreiches Anerkennungsverfahren und die anschließende Arbeitsmarktintegration. Der Beitrag, den das IQ Netzwerk Niedersachsen hier leistet wird schon deutlich, wenn allein die Beratungszahlen bei der IHK Hannover - der größten niedersächsischen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle - betrachtet werden: In den letzten fünf Jahren wurden bei der IHK rund 5.000 Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen aus allen Berufsgruppen beraten.
Noch viel wichtiger ist aber, dass diese Beratungen wesentlich dazu beigetragen haben, dass allein bei der IHK mehr als 900 Anerkennungsverfahren durchgeführt wurden. Davon profitieren letztlich die Unternehmen, die Fachkräfte – egal aus welchem Land sie kommen – dringend brauchen.

Durch die große Anzahl von Flüchtlingen ist das Interesse, ein Anerkennungsverfahren zu durchlaufen, in jüngster Zeit stetig gewachsen. Werden die außereuropäischen Länder betrachtet, sind Ratsuchende aus Syrien schon lange mit erheblichem Abstand die größte Gruppe, die das Beratungsangebot bei der IHK Hannover nachfragt. Mit den Flüchtlingen steigt aber auch die Komplexität der Anerkennungsverfahren bei häufig noch vorhandenen Sprachbarrieren. Vor diesem Hintergrund können die vom IQ Netzwerk Niedersachsen geschaffenen Strukturen auch einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen leisten.

Die IHK Hannover gratuliert dem IQ Netzwerk Niedersachsen zum fünften Geburtstag, bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünscht dem Netzwerk weiterhin viel Erfolg!

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IQ Netzwerk Niedersachsen - zentraler strategischer Partner"

Ein Beitrag von Kai Weber, Geschäftsführer des Flüchtlingsrates Niedersachsen.

Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung nach Europa fliehen, haben ihre Heimat nicht freiwillig verlassen. Aber sie finden sich auch nicht ab und ergeben sich in ihr Schicksal, sondern suchen aktiv ihr Heil und eine menschenwürdige Lebensperspektive im Exil. Flüchtlinge sind Menschen mit „Unternehmergeist“, die sich nicht abschrecken lassen durch die Gefahren und Belastungen einer Flucht und einer ungewissen Zukunft, die viele Entbehrungen auf sich genommen und Hindernisse überwunden haben, bevor sie bei uns in Deutschland ankommen.

 
© Flüchtlingsrat Niedersachsen
 

Viel zu lange haben wir in Deutschland Flüchtlinge vorrangig als eine „Belastung“ definiert, die es gleichmäßig zu verteilen gelte. Reglementierungen und Verbote bestimmten über viele Jahre die Lebenssituation von Asylsuchenden in Deutschland. Auch gut ausgebildete Flüchtlinge waren wegen fehlender Anerkennung ihrer Kompetenzen meistens gezwungen, eine Beschäftigung weit unterhalb ihrer Qualifikation anzunehmen. Erst in den letzten Jahren beginnt sich das langsam zu ändern.

Wichtige Impulse hierfür setzte das IQ Netzwerk Niedersachsen, das vor fünf 5 Jahren an den Start ging, um für eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Migranten und Migrantinnen und Geflüchteten in Niedersachsen zu sorgen. Das am 1. April 2012 in Kraft getretene Anerkennungsgesetz garantiert auch Flüchtlingen einen Anspruch auf ein Verfahren zur Anerkennung ihrer mitgebrachten Qualifikationen, und das IQ Netzwerk unterstützt sie dabei mit einer kostenfreien Erstberatung.

Mit Förderung durch den Bund, das Land sowie den Europäischen Sozialfonds hat das IQ Netzwerk Niedersachsen mittlerweile flächendeckend Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstellen aufgebaut. Darüber hinaus bietet das Netzwerk umfassende Angebote für eine ergänzende Qualifizierung von Geflüchteten und Migranten und Migrantinnen. Mit seinem Newsletter und seinem gut strukturierten Informationsportal sorgt das IQ Netzwerk Niedersachsen für eine aktuelle und seriöse Information weit über Niedersachsens Grenzen hinaus.

Aus Sicht des Flüchtlingsrats und seiner Arbeitsmarktprojekte ist das IQ Netzwerk Niedersachsen ein zentraler strategischer Partner, um auch für Flüchtlinge eine qualifikationsgerechte und nachhaltige Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu erreichen.

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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile 

Harm Wurthmann, Geschäftsführer der RKW Nord GmbH, über das IQ Netzwerk Niedersachsen

© IQ Netzwerk Niedersachsen, RKW Nord GmbH

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. Würde Aristoteles (384 v.Chr. - 322 v. Chr.) heute leben, hätte er sein Zitat in besonderem Maße mit dem Netzwerkgedanken verbunden. Und genau dies ist auch der Kerngedanke des IQ Netzwerkes Niedersachsen: In ihm arbeiten zahlreiche unterschiedliche Institutionen daran, die Arbeitsmarktchancen von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern und ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Hierzu zählen Bildungseinrichtungen, Berufskammern, Jobcenter und Arbeitsagenturen, Wohlfahrtsverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Forschungsinstitute und weitere Arbeitsmarktakteure. Noch effektiver sind diese Organisationen, wenn sie sich in Netzwerken zusammenschließen. Und genau hier kommt das RKW ins Spiel.

Das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. ist ein bundesweites Netzwerk, das sich seit 1921 für den Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) engagiert. Es hat das Ziel, die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft und damit den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Deutschland zu stärken. Dazu unterstützen wir insbesondere KMU mit anwendungsorientierter Forschung und bieten betriebswirtschaftliche Beratung sowie Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 
© RKW Nord GmbH  

In unserer Arbeit beziehen wir die Perspektive aller am Wirtschaftsgeschehen Beteiligten ein. Wir verstehen uns als Plattform, die den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Sozialpartnern, Verbänden, Politik und Wissenschaft ermöglicht.

Aus diesem Selbstverständnis heraus, sind wir auch 2015 Träger der Koordination des niedersächsischen IQ Netzwerkes geworden. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen und prognostizierbarer Fachkräfteengpässe sind KMU zunehmend vor die Herausforderung gestellt, die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften zu decken. Mit der Beratung regionaler Unternehmen, der Gestaltung vielfaltsorientierter Öffnungsprozesse und der Etablierung einer Willkommenskultur stellt das IQ Netzwerk diverse Angebote für KMU zur Verfügung. Das RKW bringt hierzu seine Kooperationspartner aus Wirtschaftsförderung, Politik, Gewerkschaften und Unternehmen ein.

Bei einem sich stetig vergrößernden Netzwerk, wie dem Landesnetzwerk Niedersachsen, ist es wichtig, dass die Qualität der geleisteten Arbeit in den einzelnen Teilprojekten sichergestellt wird. Die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren gründet auf einem ganzheitlichen Ansatz und erzeugt Synergieeffekte. Alle beteiligten Organisationen und Institutionen bereichern das Landesnetzwerk nicht nur mit ihrem spezifischen Fachwissen, sondern auch mit umfangreichen regionalen Vernetzungen, so dass eine größtmögliche Verankerung des Netzwerkes im Flächenland Niedersachsen erreicht wird. Für die nächsten fünf Jahre!

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Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Daran arbeiten bundesweit Landesnetzwerke, die von Fachstellen zu migrationsspezifischen Schwerpunktthemen unterstützt werden. Das Programm wird in den ersten beiden Handlungsschwerpunkten aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert sowie durch das Land Niedersachsen kofinanziert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Der dritte Handlungsschwerpunkt wird aus Bundesmitteln finanziert.
 

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Das Landesnetzwerk Niedersachsen wird koordiniert durch:

www.rkw-niedersachsen.de

Sitz der Gesellschaft: Hannover
Eingetragen beim Amtsgericht Hannover
Handelsregister-Nr. HRB 211607
Geschäftsführer: Harm Wurthmann, Monika Opitz

 

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Stefanie Müller, Susanne Strothmann-Breiwe  
iqnetzwerk[at]rkw-nord.de  
Tel.: 0541/ 60 08 15 - 20  

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