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Berufliche Qualifizierung im virtuellen Klassenzimmer VIONA®

Das IBB Team blickt auf das bisher erfolgreichste Jahr in der IQ Projektarbeit zurückblickt. Trotz (oder gerade aufgrund) der Pandemie konnten 2021 bereits 44 neue Teilnehmende verzeichnet werden.

Rückblick auf das erfolgreichste Qualifizierungsjahr

  • Ausbildung/Studium im Ausland abgeschlossen √
  • Anerkennungsverfahren durchgeführt √
  • Sprachkenntnisse auf B2 Niveau √
  • Bescheid über eine teilweise Gleichwertigkeit erhalten √
  • Qualifizierungsmöglichkeit gefunden???

So ungefähr laufen die Anmeldegespräche mit potenziellen Kursteilnehmenden von Tammo Schäfer und Paula Zárate häufig ab. Sie arbeiten für das IBB (Institut für Berufliche Bildung) und organisieren individuelle Ausgleichsqualifizierungen im IQ Teilprojekt VIONA®. Dabei ist jede*r Teilnehmende, jeder Referenzberuf, jeder Anerkennungsbescheid unterschiedlich und es bedarf einer ganz individuellen Vorbereitung, Anpassungsqualifizierung oder ggf. Brückenmaßnahme, um die berufliche Qualifizierung voranzutreiben. Doch das Besondere an diesem Projekt ist: Das Team greift über die virtuelle Lernplattform VIONA® auf rund 1000 verschiedene regelmäßig startende Kursmodule des IBB zurück. Dank des digitalen Formats können die Teilnehmenden von Zuhause oder einem der 26 Standorte in und um Niedersachsen an den Kursen teilnehmen. Ein echter Pluspunkt, v.a. mitten in einer Pandemie.

So gesehen überrascht es nicht, dass das IBB Team auf das bisher erfolgreichste Jahr in der IQ Projektarbeit zurückblickt. Trotz (oder gerade aufgrund) der Pandemie konnten 2021 bereits 43 neue Teilnehmende verzeichnet werden. Seit Beginn der laufenden IQ Förderphase 2019, konnten damit 119 Personen qualifiziert werden. Da alle Kursmodule des IBB auch nach AZAV-zertifiziert sind, ist die eigentliche Erfolgszahl aber noch viel höher, denn über 200 Ratsuchende, die von den niedersächsischen Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstellen an das Team um Tammo Schäfer gemeldet wurden, erhielten einen Bildungsgutschein. „Insgesamt konnten wir also bereits rund 430 Personen auf ihrem Weg zu einer vollen beruflichen Anerkennung begleiten“, resümiert Schäfer.

Die aktuellen Teilnehmenden – überwiegend Ökonom*innen, Ingenieur*innen, Kaufleute für Büromanagement, Fachinformatiker*innen und Bauzeichner*innen – arbeiten ebenfalls weiter fleißig daran bald sagen zu können: Volle Anerkennung erreicht bzw. Voraussetzungen für die abschlussadäquate Einmündung in den Arbeitsmarkt erfüllt √

Tipp: Neugierig auf das virtuelle Klassenzimmer? Dann gibt es hier einen kleinen Einblick!

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