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IQ goes online

Mit drei unterschiedlichen Online-Tools zum Netzwerkerfolg

Das IQ Netzwerk Niedersachsen trifft sich mindestens zwei Mal im Jahr zu einem Netzwerktreffen, um sich mit all seinen Partnern auszutauschen, relevante Informationen zu teilen und den Charakter des Netzwerks zu verstetigen. Eigentlich hätten wir uns in dieser Form im Mai beim Jobcenter Nordhorn zusammengefunden, aber auch das IQ Netzwerk Niedersachsen musste seine Pläne ändern – die Corona Pandemie.

In kürzester Zeit testeten wir einige digitale Medien und beschlossen ein virtuelles Netzwerktreffen durchzuführen. Dabei kristallisierte sich schnell heraus, dass für unsere Zwecke drei unterschiedliche Tools benötigt werden. Die erste Lernplattform war naheliegend, denn jene kommt bei unseren regelmäßigen Austauschtreffen mit unseren Teilprojektpartnern zum Einsatz – VIONA. In diesem virtuellen Klassenzimmer unseres Teilprojektpartners IBB kann jeder seinen Platz einnehmen, ohne Kamera aber mit Ton, aufzeigen, sich zu Wort melden und auch Dokumente teilen. Eine hervorragende Möglichkeit, um sich auszutauschen.

Um in eine persönlichere Interaktion mit den Teilnehmenden zu treten, kam die Software Edudip zum Einsatz. Zwei unserer Teilprojekte haben ihre Angebote zu einem Online-Format umgestellt, um weiterhin handlungsfähig und an den Zielgruppen dran zu bleiben. Das virtuelle Netzwerktreffen bot sich perfekt an, um den Pilotversuch zu starten. Sowohl das Online-Seminar des Teilprojekts „Diversity Management“ als auch der „Servicestelle Fachkräftesicherung“ war ein voller Erfolg, welcher bis heute durch die zahlreichen externen Teilnehmenden unserer Online-Seminare bestätigt wird.

Microsoft Teams rundet das Trio ab. Bei MS Teams können alle Teilnehmenden sich mit Kamera und Ton dazu schalten, um aktiv mitzuwirken. Mit Claudius Voigt und seinem Teilprojekt „Ausländerrechtliche Qualifizierung“ verfügen wir in unserem Netzwerk über einen Experten auf dem Gebiet des Aufenthaltsrechts. Unsere Kolleg*innen erhielten beim virtuellen Netzwerktreffen die Möglichkeit sich somit direkt an Claudius zu wenden, um individuelle Fragestellungen zu klären.

Alles in allem war unser erstes virtuelles Netzwerktreffen ein voller Erfolg. Technische Probleme blieben überschaubar, die Referent*innen gingen sehr versiert mit den neuen Medien um, als wenn sie schon immer damit gearbeitet hätten. Die Kolleginnen und Kollegen dankten es ihnen mit vielen positiven Rückmeldungen.

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