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11. September 2026

Liebe Leser*innen,

wie internationale Fachkräfte erfolgreich ihren Weg in den niedersächsischen Arbeitsmarkt finden können, zeigen gleich mehrere Beiträge dieser Ausgabe: Sechs internationale Rettungsfachkräfte haben den ersten Kurs von „RettQ+ International“ erfolgreich abgeschlossen und ihre berufliche Anerkennung erhalten. Ein neues Praxisbeispiel der Fachkräfteinitiative Niedersachsen zeigt, wie ein Unternehmen mit Unterstützung des IQ Netzwerks erfolgreich eine Fachkraft aus Kenia gewinnen konnte. Und es gibt Grund zur Freude: Das IQ Projekt „Triple I: Ingenieure integrieren Ingenieure“ wurde von der Niedersächsischen Staatskanzlei als „Projekt des Monats August 2026“ ausgezeichnet.

Darüber hinaus stellen wir neue Angebote vor: eine zusätzliche Vor-Ort-Anerkennungsberatung in Oldenburg, Unterstützung für Unternehmen bei der Gewinnung und nachhaltigen Integration internationaler Fachkräfte sowie neue praxisnahe Schulungen für berufsbildende Schulen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihr Team des IQ Netzwerks Niedersachsen

Die Illustrationzeigt einen Monitor, auf dem eine Person mit einem Megafon zu sehen ist. Daneben steht News. © Freepik | pch.vector

Sechs internationale Rettungsfachkräfte erfolgreich anerkannt – Erster Kurs von „RettQ+ International“ an der DRK-Rettungsschule Niedersachsen abgeschlossen

Drei Teilnehmende aus dem Iran, drei aus der Ukraine – alle sechs mit einer rettungsdienstlichen Qualifikation und Berufserfahrung aus ihren Herkunftsländern: An der DRK-Rettungsschule Niedersachsen hat der erste Kurs von „RettQ+ International“ die achtwöchige Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen. Inzwischen haben die Teilnehmenden ihre berufliche Anerkennung als Notfallsanitäter erhalten.

Viele Menschen, die ihre Qualifikation im Ausland erworben haben, bringen umfassende medizinische Kenntnisse und praktische Einsatzerfahrung mit. Dennoch dürfen sie in Deutschland nicht ohne Weiteres als Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter arbeiten.

„Viele Rettungsfachkräfte, die aus dem Ausland zu uns kommen, sind sehr gut ausgebildet. Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und ihre Einsatzerfahrung können sich in vielen Bereichen mit der deutschen Notfallsanitäterqualifikation messen“, sagt Deniz Böhmelt, Schulleiterin der DRK-Rettungsschule Niedersachsen. „Sie müssen nicht noch einmal von vorn lernen. Es geht darum, ihre Kompetenzen sichtbar zu machen und gezielt das zu ergänzen, was für eine sichere Tätigkeit im deutschen Rettungsdienst noch benötigt wird.“

Im Verlauf des Kurses zeigte sich, dass die Teilnehmenden neben den medizinischen, rechtlichen und organisatorischen Themen auch daran interessiert waren, welche kulturellen Unterschiede bestehen und wie Kommunikation im deutschen Rettungsdienst funktioniert.

Wie wird mit Patientinnen und Patienten gesprochen? Welche Kommunikation ist im Team üblich? Was wird im Umgang mit Angehörigen erwartet? Gerade diese Fragen waren für die Teilnehmenden von großer Bedeutung.

Für Anerkennungsberatungsstellen, Jobcenter, Arbeitsagenturen, Migrationsdienste, Behörden und Rettungsdienstträger stellt sich dagegen häufig eine ganz praktische Frage: Wohin kann eine international ausgebildete Rettungsfachkraft vermittelt werden, wenn ihre Qualifikation in Deutschland noch nicht vollständig anerkannt ist?

Eine besondere Herausforderung ist dabei der deutsche Föderalismus. Der Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters ist zwar bundesrechtlich geregelt, die Anerkennungsverfahren werden jedoch durch die Länder umgesetzt. Dadurch unterscheiden sich Zuständigkeiten, Abläufe und verfügbare Qualifizierungsangebote. Ein Weg, der in Niedersachsen zur Verfügung steht, kann nicht automatisch auf ein anderes Bundesland übertragen werden.

In Niedersachsen bietet „RettQ+ International“ einen konkreten und strukturierten Weg. Das Teilvorhaben des DRK-Landesverbandes Niedersachsen und der DRK-Rettungsschule Niedersachsen richtet sich an Menschen mit einer im Ausland erworbenen rettungsdienstlichen Qualifikation, die ihre berufliche Anerkennung als Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter anstreben.

Die angebotene Qualifizierungsmaßnahme dauert acht Wochen und findet in Vollzeit statt. Sie umfasst fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht, Simulationstraining, fallbezogenes Lernen, die sprachsensible Vermittlung rettungsdienstlicher Inhalte sowie eine Abschlussprüfung. Auch rechtliche Rahmenbedingungen, Kommunikation und kulturelle Besonderheiten des deutschen Rettungsdienstes werden ausführlich behandelt.

Der erfolgreiche Abschluss des ersten Kurses zeigt, was möglich ist, wenn ausländische Qualifikationen nicht pauschal bewertet, sondern individuell betrachtet werden: Sechs erfahrene Rettungsfachkräfte können ihre Kompetenzen künftig im deutschen Rettungsdienst einsetzen. Damit gewinnen nicht allein die Teilnehmenden eine berufliche Perspektive. Auch der Rettungsdienst gewinnt dringend benötigte und gut qualifizierte Mitarbeitende.

Klicken Sie hier, um mehr über „RettQ+ International“ zu erfahren

Kontakt:
Deniz Böhmelt
E-Mail: boehmelt@rettungsschule.de

Auszeichnung als „Projekt des Monats August 2026“ der Niedersächsischen Staatskanzlei

Eine besondere Anerkennung für erfolgreiche Fachkräfteintegration: Die Niedersächsische Staatskanzlei, Geschäftsstelle „NIEDERSACHSEN PACKT AN“, hat das IQ Teilvorhaben „Triple I: Ingenieure integrieren Ingenieure“ der Ingenieurkammer Niedersachsen als Projekt des Monats August 2026 ausgezeichnet. Das Projektteam freut sich über die Anerkennung für die erfolgreiche Integration internationaler Ingenieurinnen und Ingenieure in den letzten drei Jahren. 

Die Würdigung unterstreicht den Beitrag des Projekts zur qualifikationsadäquaten Integration internationaler Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Architektinnen und Architekten in den niedersächsischen Arbeitsmarkt. Seit 2023 begleitet Triple I Fachkräfte mit ausländischen Abschlüssen beim Übergang in berufliche Anschlussmöglichkeiten. 165 Teilnehmende wurden bislang unterstützt, mehr als die Hälfte arbeitet heute wieder im eigenen Beruf. Die Auszeichnung zeigt die Bedeutung des Projekts für die Fachkräftesicherung und die Stärkung des Ingenieurstandorts Niedersachsen.  

Klicken Sie hier für den ausführlichen Bericht

Das Bild zeigt Das Team des Projekts Triple I. Alle Personen zeigen mit dem Daumen nach oben und freuen sich über die Auszeichnung als Prjekt des Monats Das Team des Projekts Triple I freut sich über die Auszeichnung zum Projekt des Monats. Bildquelle: Ingenieurkammer Niedersachsen

Aus der Praxis: Internationale Fachkräftegewinnung erfolgreich gestalten

Die Fachkräfteinitiative Niedersachsen hat ein Praxisbeispiel aus der Arbeit des IQ Netzwerks Niedersachsen veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht das Bistroyal in Achim, das einen erfahrenen Mitarbeiter aus Kenia für sein Team gewinnen wollte. Da der klassische Weg über die Anerkennung seiner Berufsqualifikation zunächst nicht passend erschien, unterstützte das IQ Netzwerk den Arbeitgeber dabei, eine alternative Möglichkeit für Einreise und Beschäftigung zu finden. Über den Zugangsweg der berufspraktischen Erfahrung und mithilfe des beschleunigten Fachkräfteverfahrens gelang die Einreise: Seit November 2025 arbeitet die neue Fachkraft im Bistroyal.

Der Fall zeigt, wie wichtig eine genaue Prüfung der individuellen Voraussetzungen, das Engagement des Arbeitgebers und die Zusammenarbeit mit den richtigen Beratungs- und Behördenstrukturen bei der internationalen Fachkräftegewinnung sind.

Wie der Weg von der ersten Beratung bis zur erfolgreichen Einreise genau verlief, lesen Sie im ausführlichen Praxisbericht auf der Website der Fachkräfteinitiative Niedersachsen. 

Hier klicken, um zum Bericht zu kommen

Zusätzliches Vor-Ort-Angebot der Anerkennungsberatung startet in Oldenburg

Menschen, die ihren Berufs- oder Studienabschluss im Ausland erworben haben und Fragen zur Anerkennung ihrer Qualifikation in Deutschland haben, können sich künftig auch persönlich vor Ort in Oldenburg beraten lassen. Am 1. September 2026 startete in den Räumen von „pro:connect“ e.V. ein monatliches Präsenzangebot der Anerkennungsberatung.

Bislang erfolgte die Beratung für Ratsuchende aus Oldenburg vor allem telefonisch durch die Landesstelle Berufsanerkennung aus Osnabrück.  Mit dem neuen Angebot kommt nun erstmals wieder eine regelmäßige persönliche Beratung direkt vor Ort in Oldenburg hinzu.

Entstanden ist das zusätzliche Präsenzangebot aus einer gemeinsamen Initiative der Stadt Oldenburg, der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer Oldenburg, der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven, des Jobcenters Oldenburg, der Landesstelle Berufsanerkennung der Landesstelle Berufsanerkennung der RKW Nord GmbH sowie von „pro:connect“ e.V.. Ziel der beteiligten Partner war es, die bestehenden Beratungs-möglichkeiten um einen niedrigschwelligen persönlichen Zugang in Oldenburg zu ergänzen.

Die Beratung wird durch eine Mitarbeiterin der Landesstelle Berufsanerkennung durchgeführt, die hierfür regelmäßig aus Osnabrück nach Oldenburg kommt. „pro:connect“ e.V. stellt die Räumlichkeiten und die notwendige Infrastruktur zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass es gemeinsam gelungen ist, die bestehenden Beratungswege um ein persönliches Angebot direkt in Oldenburg zu ergänzen“, sagt Dagmar Sachse, Vorstandsvorsitzende von „pro:connect“ e.V. „Gerade bei komplexeren Fragestellungen ist ein Gespräch vor Ort für viele Ratsuchende eine wertvolle Unterstützung. Das neue Angebot schafft hierfür einen zusätzlichen, gut erreichbaren Zugang.“

Auch Katrin Köhne von der RKW Nord GmbH begrüßt die neue Möglichkeit: „Mit den zusätzlichen Präsenzterminen in Oldenburg erweitern wir unser bestehendes Beratungsangebot und schaffen für Ratsuchende eine weitere Möglichkeit, Unterstützung im Anerkennungsverfahren zu erhalten.“

Nach dem Auftakt am 1. September sind für 2026 weitere Beratungstage am 13. Oktober, 3. November und 1. Dezember vorgesehen. Die Termine können ab sofort gebucht werden. Die Präsenzberatung findet in den Räumen von „pro:connect“ e.V., Güterstraße 1, 26122 Oldenburg, statt.

Das Bild zeigt Tatyana Tymonkina von der Landesstelle Berufsanerkennung im Beratungsgespräch. Tatyana Tymonkina von der Landesstelle Berufsanerkennung im Beratungsgespräch. Bildquelle: „pro:connect“ e.V.

Neues Angebot: Internationale Fachkräfte gewinnen und nachhaltig integrieren

Internationale Fachkräfte sind ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit niedersächsischer Unternehmen. Mit dem IQ Teilvorhaben „Fachkräftemobilität nach Niedersachsen“ unterstützt die Niedersachsen.next GmbH kleine und mittlere Unternehmen sowie Berufsschulen dabei, Fachkräfte und Auszubildende aus dem Ausland zu gewinnen und erfolgreich zu integrieren.

Der Fokus liegt auf den Partnerländern Indien, Kolumbien und Marokko. Die Niedersachsen.next GmbH berät zu Möglichkeiten der Fachkräfteeinwanderung, unterstützt bei der Gewinnung geeigneter Fachkräfte und Auszubildenden und begleitet Unternehmen beim Integrationsmanagement und Onboarding. Darüber hinaus werden Veranstaltungen und Kurzschulungen angeboten und Unternehmen mit relevanten Akteuren vernetzt. 

Das Angebot ist für Unternehmen und berufsbildende Schulen in ganz Niedersachsen als Teil des IQ Netzwerks kostenfrei.

Kontakt:
E-Mail: fachkraefte@nds.de 
Telefon: + 49 (0) 511 760 726 0

Das Bild zeigt das Team des Projekts „Fachkräftemobilität nach Niedersachsen“ Das Team des Projekts „Fachkräftemobilität nach Niedersachsen“. Bildquelle: Niedersachsen.next

IQ Angebote für Berufsschulen: Fit für vielfältige Klassen

Internationale Auszubildende gehören an vielen berufsbildenden Schulen längst zum Alltag. Sie bringen unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Perspektiven mit. Zugleich entstehen für Lehrkräfte neue Anforderungen an Kommunikation und Unterrichtsgestaltung. Das IQ Netzwerk Niedersachsen unterstützt berufsbildende Schulen deshalb ab sofort mit drei kostenfreien, praxisnahen Schulungsangeboten.

Das 3,5-stündige Präsenz-Training „Fit für vielfältige Klassen – Interkulturelles Training für Lehrkräfte“ nimmt typische Situationen aus dem Schulalltag in den Blick. Lehrkräfte reflektieren eigene Wahrnehmungs- und Handlungsmuster und entwickeln konkrete Strategien für die Zusammenarbeit mit internationalen Auszubildenden.

Zwei kompakte Online-Workshops ergänzen das Angebot: „Verständlich kommunizieren in vielfältigen Klassen“ zeigt in 1,5 Stunden, wie kommunikative Hürden im Fachunterricht erkannt und Arbeitsaufträge sowie Erklärungen verständlicher gestaltet werden können, ohne den fachlichen Anspruch zu reduzieren. Im Workshop „Gemeinsam lernen – Vielfalt im Berufsschulalltag verstehen“ können Lehrkräfte ihre eigenen Erwartungen und Wahrnehmungsmuster reflektieren. Sie lernen unterschiedliche Erklärungsansätze für Irritationen im Unterricht kennen.

Die Angebote können passend zu den Bedarfen der Schule ausgewählt und kostenlos gebucht werden. Klicken Sie hier für weitere Informationen 

Die Illustration zeigt eine Hand, die etwas in einen Kalender einträgt. Daneben ist Termine zu lesen. © Freepik | pch.vector

Praxis-Impuls: Sichtbar als Ingenieur*in – Eigenprofil und Bewerbungsunterlagen auf Ingenieursniveau
15. September 2026 | 10 - 11 Uhr | online Details & Anmeldung 

Willkommenskultur als Strategie der Fachkräftesicherung 
16. September 2026 | 10 - 11 Uhr | MS Teams Details & Anmeldung 

Integration im Betrieb - vom Ankommen zum Ankommen lassen 
22. September 2026 | 10 - 11 Uhr | MS Teams Details & Anmeldung 

Fachkräftesicherung neu definiert – Chancen durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz
23. September 2026 | 10 - 11 Uhr | MS Teams Details & Anmeldung 

Anerkennung ausländischer Qualifikationen - Ein Wegweiser durch den Dschungel
14. Oktober 2026 | 10 - 11 Uhr | MS Teams Details & Anmeldung

Gekommen, um zu bleiben! Onboardingsprozesse gestalten
22. Oktober 2026 | 11 - 12 Uhr | MS Teams Details & Anmeldung

Visum, fertig, LOS - Das beschleunigte Fachkräfteverfahren 
18. November 2026 | 10 - 11 Uhr | MS Teams Details & Anmeldung  

Alle Termine und Seminarangebote können Sie in unserer Veranstaltungsübersicht entnehmen.

RKW IMPULSE 2026: KI, Fachkräfte und die Zukunft des Mittelstands

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt – und was bedeutet das für Fachkräftesicherung und Beschäftigte im Mittelstand? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die RKW IMPULSE 2026 am 12.11.2026 in Berlin. Unter dem Motto „Von der Euphorie in die Praxis – KI im Mittelstand wirksam nutzen“ bringt das RKW Kompetenzzentrum Unternehmen, Expert*innen sowie Akteure aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen.

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Prozesse und Geschäftsmodelle, sondern auch Tätigkeiten, Kompetenzanforderungen und die Zusammenarbeit in Unternehmen. Damit wird sie zunehmend auch zu einem Thema der Fachkräftesicherung: Welche Kompetenzen brauchen Beschäftigte künftig? Wie können Unternehmen ihre Mitarbeitenden bei Veränderungen mitnehmen? Und wie können KI und Digitalisierung dazu beitragen, vorhandene Fachkräfte zu entlasten und ihre Kompetenzen gezielter einzusetzen?

Die RKW IMPULSE greifen diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven auf. Impulsvorträge und Panels beschäftigen sich mit den Auswirkungen von KI auf Unternehmen und Arbeitswelt sowie mit den strategischen Herausforderungen für Fachkräftesicherung, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfestigkeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den sogenannten Future Skills: Unternehmen, die Lernkultur, Zusammenarbeit und Veränderungsbereitschaft fördern, schaffen wichtige Voraussetzungen, um Fachkräfte auch in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu gewinnen. 

Termin: 12.11.2026, ab 9:30 Uhr
Ort: Quadriga Campus, Berlin
Teilnahme: kostenfrei

Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung finden Sie auf der Website des RKW Kompetenzzentrums.